Foto 1Im ersten LoGo des neuen Jahres ging es traditionell um die ökumenische Jahreslosung – für 2022: Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. (Johannes 6,37)

Nach kleiner Technik-Aufregung vor dem Gottesdienst konnte der LoGo – coronabedingt zweimal in Folge – reibungslos gefeiert werden. Der erste Gottesdienst wurde live übertragen. Gemeindegesang war nicht möglich, eine zweiköpfige Schola gab den Liedern ihre Stimmen. Constantin Heers (E-Piano) und Svea Struckmann (Posaunen sorgten wieder für die musikalische Gestaltung, auch diesmal mit lauter guten und dankbaren Rückmeldungen.


Foto 3Neben der biblischen Lesung der Jahreslosung in ihrem Zusammenhang (Johannesevangelium, Kapitel 6, Vers 35 bis 40) wurde in einem Anspiel gegenwartsbezogen erläutert, was Abgewiesenwerden heute bedeuten und wie es schmerz kann.

Mit Pfarrer a.D. Marc Struckmann aus Soltau konnte erstmals nach fast zwei Jahren coronabedingter Gastpastorenpause wieder ein externer Prediger mitwirken. „Du, wirklich du, so wie es dir jetzt geht, du bist willkommen“, betonte der Gastpastor. Wie viel Aufwand wir sonst auch treiben würden, um die Fassade zu wahren – bei Gott sei das nicht nötig. „Was brauchst du?“, frage Marc Struckmann weiter, „was fehlt dir?“ Ob es stimme, dass wir das, was wir brauchen, bei Gott bekommen? Der Pastor lud ein, mit anderen einzuüben, nicht auf die eigene Leistung, sondern auf Jesus zu vertrauen.

Foto 2Im Segensteil waren alle eingeladen, sich persönlich am Altar – wenn auch coronagerecht ohne Handauflegung, aber mit begleitender körperloser Geste – den Segen Gottes persönlich zusprechen zu lassen. Davon machte die Gemeinde gerne Gebrauch!


Auf Instagram kann man sich den Gottesdienst anschauen:
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